Freights Mullins
Tropicana Soupbowls
South Point
South Point ist, wie der Name schon sdagt an der Südküste
in der Nahe von Freights. Die Wellen brechen über einem sehr scharfen Riff, das bist an
den Strand reicht, aber da die Welle sehr langsam bricht besteht kaum Gefahr sich zu
verletzen. Die Welle bricht überwiegend als Left mit gelegentlichen Ausnahmen. Die Welle
arbeitet am besten bei einem Süd- bis Südwestswell, durch den Passatwind ist es aber
fast jeden Tag möglich zu surfen a windswell on the reef.
Sandy Lane
Sandy Lane ist der südlichste Spot an der Westküste. Das
Riff ist sehr dicht unter der Wasseroberfläche und gelegentlich taucht es in Strandnähe
auch schon mal aus dem Wasser. Die Welle ist ein Righthander. Wie alle Spots an der
Westküste ist ein kräftiger Nordswell erforderlich.
Church Point
Church Point, der nächste Spot nördlich von Sandy Lane, ist
ein gut fahrbarer Righthander. Es bricht über einem wunderschönen Riff, das man
ünbedingt beschnorchelt muß! Es bricht ebenfalls eine Left, aber das Riff liegt hier
unmittelbar unter der Wasseroberfläche. Die Rechte ist anfangs steil und hohl, später
wird die Schulter dann flacher.
Duppies
An der Nordwestspitze von Barbados liegt Duppies. Der Spot
ist ca. 5 km nördlich von Maycocks. Der Spot ist nördlicher qausgerichtet als die
übrigen Spots der Westküste und bekommt dadurch mehr Swell ab. Die Wellen brechen über
einem Riff das relativ weit von der Küste entfernt ist. Wie in Maycocks kann man den Spot
gut vom Land einsehen; auch hier muß man das Auto schlecht einsehbar parken und zum sehr
kleinen Strand die Steilküste hinuntergehen. Die Welle ist wie bei den meisten Spots ein
Righthander, der über einem Riff, das relativ tief unter der Wasseroberfläche liegt.